Test / Testbericht: Lasmex H-95 Kopfhörer

Test / Testbericht: Lasmex H-95 Kopfhörer

Bewertung

3 out of 5
Lieferumfang
4.5 out of 5
Verpackung
4 out of 5
Design
3.5 out of 5
Verarbeitung
3 out of 5
Reichweite (Kabel)
3.5 out of 5
Tragekomfort/Ergonomie
4 out of 5
Elektro
4 out of 5
HipHop, Pop
3.5 out of 5
Metal- und Rock
3 out of 5
Klassik
4 out of 5
Filme
5 out of 5
Preis/Leistung

Gesamt

3.8
3.8 out of 5

Zusammenfassung

  • Positiv:

    - sehr gute Verarbeitung
    - unglaublich guter Klang in dieser Preisklasse
    - günstiger Anschaffungspreis
    - angenehme Ohrpolster
    - stabiles Kabel
    - 3,5mm und 6,3mm Anschluss

  • Negativ:

    - Scharniere der Ohrpolster mit kleiner Lücke
    - etwas zu hohes Gewicht
    - wenig Perfektion im Klassik-Bereich

  • Fazit:

    Wir hatten schon zahlreiche Kopfhörer auf dem Kopf. Ob teuer, billig oder preislich angemessen. Zum letzteren Bereich zählt ganz klar der H-95 von Lasmex. Er ist eine konsequente Weiterentwicklung des H-75 und zeigt sich klangstark. Die Verarbeitung ist in seiner Preisklasse nahezu perfekt und auch die Ergonomie muss sich nicht verstecken. Was Lasmex hier mit dem Klang und den technischen Eigenschaften gemacht hat, schafft kaum ein anderer chinesischer Hersteller auf dem Markt. Egal welches Genre, egal welcher Song oder welcher Film, der Lasmex H-95 ist ein HiFi-Kopfhörer, der seinesgleichen sucht. Hinter dem H-95 steckt ein absoluter Preis-/Leistungstipp, dem unbedingt mehr Beachtung geschenkt werden sollte.

Teure Studiokopfhörer oder HiFi-Modelle kann sich nicht jeder für mehrere hundert oder gar tausend Euro leisten. Darum hat das Unternehmen Lasmex aus Dinxperlo, an der niederländischen Grenze, mit seinem H-95 einen Kopfhörer auf den Markt gebracht, der Einsteigern und auch Fortgeschrittenen gute Soundqualität im unteren Preissegment näher bringen will. Schon der Vorgänger, das H-75, war beliebt und konnte das untere Preissegment aufmischen. Das H-95 bringt einige Verbesserungen mit und soll laut Lasmex klarere Abgrenzungen von Höhen, Mitten und Tieftönen aufweisen. Zudem wurde auch am Komfort geschraubt, um das Tragen angenehmer zu machen. Ob ein Premium-Kopfhörer in dieser Preisklasse überzeugt oder nicht, klären wir im Test.

Verpackung & Lieferumfang

Lasmex konnte uns schon oftmals bei seiner Verpackung überzeugen, denn einigen Produkten wird derart viel Liebe entgegen gebracht, dass es einen Tester tatsächlich noch rührt. Statt hässlicher und dünner grauer Kartons, gibt es bei Lasmex noch richtig hochwertige Verpackungen mit einem angenehmen Aufdruck. Auch der Karton des H-95 kann sich in Sachen Design, Sicherheit und Verarbeitung sehen lassen. Nach dem Entfernen der äußeren Hülle strahlt euch ein schwarzer Karton entgegen, der den H-95 mit Schaumstoff-Polsterung sicher und verschlossen hält. Durch einen einfachen Klappmechanismus gelangt ihr im Handumdrehen an den Kopfhörer. Unter der Halterung für den H-95 versteckt sich das Kabel, ein Adapter sowie der Garantiehinweis.


Aussehen und Design

Das Aussehen des H-95 versuchte der Hersteller zwischen edel und hochwertig und dennoch jung und frisch zu platzieren. Die Außenseiten der Ohrmuscheln werden von einem schwarzen Metallgitter im Mesh-Design verdeckt, auf denen in Silber das Hersteller-Logo „Lasmex“ prangt. Ringsherum um dieses Mesh-Gitter zieht sich ein grauer Ring, der den Rand des Gitters darstellt. Damit der Kopfhörer allgemein etwas edler wirkt, ziert ein weiterer Ring im dunklen Chrom-Design den Außenrand des H-95. Zwar setzt Lasmex hier auf Hochglanz-Optik, dennoch zeichnen sich Fingerabdrücke nur sehr selten auf dem Rand ab. Die Ohrmuscheln selbst sind mit schwarzem Kunstleder überzogen, welches hervorragend zum Design des Kopfhörers passt. Im Inneren verdeckte Lasmex die Treiber mit einer schwarzen Stoff-Abdeckung mit lila Punkten in Tropfen-Form. Das Muster wirkt weder zu verspielt noch zu kitschig. Das Kabel ist mit schwarzem Stoff ummantelt und der Klinke-Stecker am Ende befindet sich in einer silbernen, massiven Metall-Fassung.


An den Seiten des Kopfbügels wurden die Seitenhinweise direkt in das Material eingearbeitet und bilden eine kleine Erhebung, welche durch eine leichte Kerbe im Bügel selbst ausgeglichen wird. Der Rest des Kopfbügels ist ebenso schwarz wie die Ohrmuscheln und wurde ebenfalls mit dem gleichen Kunstleder überzogen. Auf der Oberseite ließ der Hersteller sein Logo dezent, aber dennoch markant in das Kunstleder ein.

Verarbeitung & Material

Lasmex will mit dem H-95 einen professionellen HiFi-Kopfhörer auf dem Markt platzieren, achtet aber gleichzeitig darauf, dass das Material vernünftig verarbeitet ist. Natürlich finden wir in einer Preisklasse von rund 80 Euro keinerlei echtes Leder, viel Metall oder sonstige Details, wie beispielsweise bei einem Philips Fidelio X1. Doch Lasmex leistet beim Bau des H-95 ganze Arbeit und braucht sich vor der Konkurrenz auf dem Markt nicht zu verstecken. Der Kunststoff ist hervorragend verarbeitet, nichts klappert oder wackelt. Auch die Scharniere für das Verstellen der Ohrmuscheln wirken hochwertig und sind dank metallischer Fassung ebenso stabil. Das Herausziehen der Ohrmuscheln funktioniert butterweich und dennoch rastet die gewählte Stufe dort ein, wo sie soll und rutscht auch durch eine Kopfbewegung nicht mehr heraus. Der Bügel selbst hat ausreichend Elastizität für große Köpfe, auch wenn man beim Aufsetzen etwas vorsichtig sein sollte. Beim Auseinanderbiegen an den Ohrmuscheln biegt sich das verstellbare Scharnier gefährlich nach außen. Hier könnte es bei häufiger Nutzung und Grobmotorik evtl. zu einer Bruchstelle kommen. Schuld daran sind wenige Millimeter Spiel zwischen der Fassung und der Halterung der Ohrmuschel. Bei einem teureren Modell, wie beispielsweise dem Ultrasone Performance 840, hat man diese Problematik nicht. Doch reden wir dann wieder von einem 150% höheren Preis. Die Ohrmuscheln selbst können um etwas mehr als 90° nach außen gedreht werden, was ebenso einfach und butterweich funktioniert wie das Verstellen der Scharniere. Zur besseren Anpassung an den Kopf ist auch eine vertikale Neigung um rund 45° möglich. Aber auch hier warten wieder preisbedingte Tücken. Die Kunststoff-Stifte sollten immer mit Liebe bewegt werden. Wer hier zu grob vorgeht, der wird schnell merken, wie weich Plastik doch sein kann.


Ergonomie & Tragekomfort

Der Tragekomfort kommt bei einem Kopfhörer immer sehr stark auf den jeweiligen Kopf an. Getestet haben wir den H-95 auf einem großen und einem kleinen Kopf. Auf letzterem sitzt der Lasmex H-95 fest, wenn auch etwas wackelig, was bei schnellen Bewegungen schnell dazu führen kann, dass der Kopfhörer vom Kopf rutscht. Auf größeren Köpfen sitzt der H-95 von Lasmex sehr fest und schmiegt sich dank der weichen Ohrpolster auch sanft an. Der Anpressdruck ist spürbar, aber nicht unangenehm. Im Test fiel der H-95 auch nach einer Stunde Tragen nicht negativ auf. Es traten keine Schmerzen an den Ohren oder auf dem Kopf auf. Subjektiv betrachtet könnte das Kopfpolster etwas angenehmer und weicher sein, da es während des Tragens immer spürbar ist. Dies kommt vor allem auch durch das etwas höhere Gewicht von 340 Gramm zustande. Während ein High-End-Kopfhörer wie der Ultrasone Performance 840 lediglich 298 Gramm wiegt, ist der Lasmex H-95 deutlich spürbar. Hinzu kommt die doppelte Kabelführung, die während der Bewegung ebenfalls häufig stören kann.


Technische Details

Der Lasmex H-95 zielt speziell auf das Wohnzimmer ab und lässt sich dank vergoldeten 3,5mm und 6,3mm Klinke-Anschluss an den Fernseher sowie an sämtliche AV-Receiver anschließen. Der Kopfhörer setzt auf zwei 50mm Treiber und bietet eine Impedanz von 64 Ohm. Mit einem Frequenzbereich von 8 Hz bis 30 KHz deckt der H-95 zudem ein unglaubliches Klangspektrum ab. Etwas enttäuschend ist die Kabellänge von 2,5 Metern, was in unserem Testfall etwas zu wenig war. Der Kopfhörer wiegt mit Kabel und dem 6,3mm Klinke-Anschluss ca 388 Gramm. Ohne das Kabel bringt es der H-95 auf rund 340 Gramm. Lasmex gewährt 3 Jahre Garantie auf den H-95.

Soundcheck

Wichtige Info vorab: Ein Soundcheck ist immer subjektiv, da jedes Gehör auf verschiedene Frequenzen anders anspricht und reagiert. Wir bei Soundgeeks.de versuchen so neutral und objektiv wie möglich einen Soundcheck durchzuführen, um euch mit Vergleichen einen perfekten Eindruck zu verschaffen. Wir testeten den Lasmex H-95 über den 6,3mm Klinke-Anschluss an einem Onkyo TX-NR636 AV-Receiver, um die bestmögliche Qualität zu entlocken.

Rock / Folk Rock: Saltatio Mortis – Eulenspiegel (295 Kbit/s) (Song auf Amazon)

Eulenspiegel von Saltatio Mortis gehört zum Folk-Rock-Genre und reizt Kopfhörer und Lautsprecher aufgrund verschiedener Instrumente. Harte E-Gitarren werden von einem markanten Gesang und schrillen Dudelsäcken begleitet. Der Lasmex H-95 machte hier eine unglaublich solide Figur und konnte den Titel hervorragend wiedergeben. Der Bass war kräftig, aber nicht zu stark im Vordergrund. Der Gesang war stets klar und von den Instrumenten zu unterscheiden. Sogar auf maximaler Lautstärke blieb der der H-95 erstaunlich pegelfest, rauschte oder übersteuerte nicht und konnte auch die Dudelsäcke noch angenehm übertragen. In dieser Preisklasse eine außergewöhnlich gute Übertragung von Folk-Rock.

Metal / Power Metal: Hammerfall – Hammerfall (Songname = Bandname) (192 Kbit/s) (Song auf Amazon)

Hammerfall ist eine alte Power Metal Band, die mit ihrem harten Sound so manchen zum Kopfschütteln bewegt. Der Lasmex H-95 zeigt sich auch hier unerwartet klangstark, auch wenn einzelne Instrumente zu sehr im Hintergrund verschwinden und die Mitten etwas unausgewogen wirken – das ist aber Jammern auf hohem Niveau. Die Höhen wie die Tiefen sind hervorragend und neigen an keiner Stelle zum Übersteuern. Der Bass bleibt unauffällig im Hintergrund und untermauert den harten Sound lediglich.

Pop: Zaz – Je Veux (320 Kbit/s) (Song auf Amazon)

Je Veux von Zaz ist ein absolutes Gute-Laune-Lied und bietet sich als Soundtest hervorragend an. Die Stimme der Sängerin ist außergewöhnlich und dank der Tröte im Refrain erkennt man schnell Problemstellen eines Kopfhörers. Der Refrain setzt dem H-95 von Lasmex jedoch keineswegs zu. Die Höhen und Mitten sind ausgewogen und werden von sauberen tiefen Bässen untermauert. Besonders auf höherer Lautstärke erkennt man das hervorragende Klangbild, wenn im Hintergrund eine Gitarre zu hören ist, die man bei anderen Kopfhörern nur erahnen kann.

HipHop / Reaggea: Sean Paul – Got 2 Luv U (320 Kbit/s) (Song auf Amazon)

Got 2 Luv You ist eine Mischung aus HipHop und Reggae mit kräftigen Bässen und Gesang. Hier geht der Lasmex H-95 auf und zeigt sich von seiner besten Seite. Die Tiefen sind trocken und pegelfest und untermauern die Mitten und Höhen ohne einen Ausrutscher. Der Gesang von Sean Paul und von Alexis Jordon bleibt stets kristallklar. Etwas schwach erscheinen in diesem Genre die Mitten, doch wie auch beim Rock-Bereich ist das bei dieser Preisklasse ein Meckern auf höchstem Niveau.

Elektro: Flux Pavillion – Bass Cannon (216 Kbit/s) (Song auf Amazon)

Bass Cannon ist in unserem Soundcheck die absolute Bass-Dröhnung. Es reizt vor allem die Tiefen eines Kopfhörers gehörig und bringt die Treiber zum Schwitzen. Der H-95 geht hier voll auf und zeigt, auch wie im HipHop-Bereich, wofür er gemacht ist. Derart trockene und kräftige Bässe haben wir bei einem Kopfhörer dieser Preisklasse bisher noch nicht erlebt. Unbeeindruckt und ausgeglichen bebt der Song durch die Ohrmuscheln. Dabei sind die Höhen hervorragend und kristallklar, während der Bass unsere Ohren massiert. Nahezu unglaublich, was der 80-Euro-Kopfhörer hier auf die Ohrmuscheln bringt.

Klassik: Beethoven – Für Elise (201 Kbit/s) (Song auf Amazon)

Für Elise ist eines der bekanntesten Stücke von Beethoven und wird aufgrund seiner schönen und anregenden Klänge auch in unserem Soundcheck eingesetzt. Zwar kann der H-95 ein schönes und klares Klangbild erzeugen, doch wirken vor allem die Mitten etwas unausgeprägt und dumpf, was den Eindruck des Liedes leider etwas ins Negative rückt.

Filme: Last Samurai Blu-Ray (Film auf Amazon)

Last Samurai lebt von ruhigen sowie hektischen Szenen. Unser Test startet ab der 26. Minute, während des ersten Showdowns gegen die Samurais im Wald. Der Lasmex H-95 schafft in dieser Szene tatsächlich ein wunderbares Mittendrin-Gefühl. Während der Kommandant Anweisungen erteilt und das Fußgetrappel der Armee zu hören ist, ertönt im Hintergrund eine Kriegstrompete und untermauert die Szene. Im Kampf hört man Menschen schreien und Schwerter klirren, was trotz der Hintergrundmusik niemals verschwimmt und immer wunderbar klar und hörbar bleibt. Man nimmt Bewegungen von der einen auf die andere Seite war. Geschrei ertönt, als wäre man mitten auf dem Schlachtfeld.

Konkurrenzvergleich:

Als Vergleichskopfhörer nehmen wir einen Ultrasone Performance 840 und einen Philips Fidelio X1. Der Ultrasone ist qualitativ auf einem nahezu identischen Niveau und verfügt ebenfalls über reichlich Kunststoff. Dafür ist sein Klang etwas ausgewogener, besonders was die Mitten angeht. Auch im Klassik-Bereich kann der Ultrasone Performance 840 mehr überzeugen. Dafür kostet er auch mehr als doppelt so viel wie der Lasmex H-95. Der Philips Fidelio setzt auf wesentlich hochwertigere Materialien und kann den H-95 in diesem Bereich deutlich schlagen. Klanglich entstehen jedoch keine großen Lücken zwischen dem Fidelio X1 und dem H-95. Der Lasmex H-95 ist etwas kräftiger bei den Tiefen, während der X1 besonders ausgewogen klingt und sich in keinem der Bereiche die Blöße gibt.

Persönliches Fazit:

Wir hatten schon zahlreiche Kopfhörer auf dem Kopf. Ob teuer, billig oder preislich angemessen. Zum letzteren Bereich zählt ganz klar der H-95 von Lasmex. Er ist eine konsequente Weiterentwicklung des H-75 und zeigt sich klangstark. Die Verarbeitung ist in seiner Preisklasse nahezu perfekt und auch die Ergonomie muss sich nicht verstecken. Was Lasmex hier mit dem Klang und den technischen Eigenschaften gemacht hat, schafft kaum ein anderer chinesischer Hersteller auf dem Markt. Egal welches Genre, egal welcher Song oder welcher Film, der Lasmex H-95 ist ein HiFi-Kopfhörer, der seinesgleichen sucht. Hinter dem H-95 steckt ein absoluter Preis-/Leistungstipp, dem unbedingt mehr Beachtung geschenkt werden sollte. Auf Amazon könnt ihr den H-95 aktuell für rund 80 Euro kaufen.

Für Sparfüchse, die nicht auf guten Sound verzichten möchten, ist der Lasmex H-95 die beste Wahl. Zugreifen lohnt sich. Aufgrund der hervorragenden Leistung vergeben wir gleich 2 Awards! Den Preis-/Leistungs-Tipp und unseren Gold Award.


GoldP_L
Was wir uns wünschen:

– ein etwas längeres Kabel
– etwas stabilere Scharniere

 

 


Kategorien: Kopfhörer, Testberichte

Über den Autor

Stephan

Zurzeit studiere ich BWL an der HTW-Dresden und leite neben soundgeeks.de noch www.hardbloxx.de. Wenn ich mal nicht schreibe, dann reise ich gerne, koche oder bin im Park joggen. Wenn ich die Seele komplett baumeln lassen möchte, schlüpf ich in mein Mittelalterkostüm und wandel auf den Pfaden unserer Vorfahren im Jahre 1100 n. Chr. ;)

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