Test / Testbericht: Creative Soundblaster Roar

Test / Testbericht: Creative Soundblaster Roar

Bewertung

2 out of 5
Lieferumfang
3.5 out of 5
Verpackung
3 out of 5
Design
4 out of 5
Verarbeitung
3.5 out of 5
Reichweite
3 out of 5
Elektro
4 out of 5
HipHop, Pop
2 out of 5
Metal- und Rock
3 out of 5
Klassik
3 out of 5
Filme
2.5 out of 5
Preis

Gesamt

3
3 out of 5

Zusammenfassung

  • Positiv:

    - Sehr gute Verarbeitung
    - umfangreiche Anschlussmöglichkeiten und Ausstattung
    - kräftiger Bass für diese Größe

  • Negativ:

    - sehr schwer für den mobilen Einsatz
    - unzureichende Mitten und Höhen
    - unausgewogen im Metal-, Rock- und Klassik-Bereich

  • Fazit:

    Der Creative Soundblaster Roar macht uns wirklich das Leben schwer, denn wo sollen wir ihn genau einordnen? Mit 1100 Gramm ist er viel zu schwer für einen mobilen Lautsprecher, den man dauernd mit sich umher trägt. Mit seinem stark basslastigen Klang ist er allerdings auch nicht 100%ig für das Heimkino zu empfehlen, denn Mitten und Höhen sind nicht ausgewogen genug. Letztendlich zeigt sich der Soundblaster Roar als normaler Zimmerlautsprecher mit einem Hang zur basslastigen Wiedergabe. Wirklich überzeugend ist die Verarbeitung und auch die zahlreichen Anschlussmöglichkeiten. In Sachen Sound bleibt er jedoch hinter den Erwartungen zurück. Doch für welchen Einsatz ist er nun am besten gedacht? Wenn ihr sehr wenig Platz Zuhause oder auf dem Schreibtisch habt und überwiegend Elektro und HipHop hört, dann könnt ihr über eine Anschaffung nachdenken, vorausgesetzt, euch tut Geld ausgeben nicht weh. Habt ihr ausreichend Platz Zuhause, empfehlen wir für 150-200 Euro ein Stereo-System oder ein günstiges 2.1 System von beispielsweise Edifier. Wer einen sehr kleinen mobilen Lautsprecher für wenig Geld sucht, der greift am besten zum Lasmex S-01 Musikwürfel. Wen das Gewicht allerdings nicht stört, der bekommt mit dem Soundblaster Roar einen sehr kräftigen mobilen Kompaktlautsprecher.

Wir kennen sie alle, die kleinen Brüllwürfel für unterwegs, die dank Bluetooth etwas mehr Stimmung auf jede Strandparty bringen sollen. Creative möchte mit dem Soundblaster Roar einen ähnlichen Weg gehen, jedoch soll auch der HiFi-Part eine große und wichtige Rolle spielen. So soll der Roar nicht nur für unterwegs als Musik-Schleuder herhalten, sondern auch als Stereo-Heimkino-Anlage dienen. Ob in dem rund 150 Euro teuren mobilen Lautsprecher ausreichend Kraft und Konzentration dafür steckt, klären wir in unserem Test.

Lieferumfang & Verpackung

Die Verpackung des Soundblaster Roar ist unauffällig weiß gestaltet und präsentiert den mobilen Lautsprecher in stolzer Pose auf der Vorderseite. Der Karton besteht aus fester Pappe, die den Inhalt vor Stößen einwandfrei schützen kann. Nach dem Öffnen der Verpackung macht sich leider etwas Ernüchterung breit, denn neben dem Soundblaster Roar selbst liegt nur noch ein Stromkabel samt Adapter, eine Bedienungsanleitung sowie ein USB-Kabel mit im Paket. In dieser Preisklasse hätten wir uns noch einen Stoffbeutel für den Transport oder einen anderen Schutz gewünscht, der verhindert, dass der Roar zerkratzt wird.

Aussehen & Design

Dass der Soundblaster Roar auch hervorragend auf den Fernsehtisch passen soll, erkennt man ganz schnell am zeitlosen und edlen Design des Lautsprechers. Die Front und auch der Großteil der Oberseite wurden mit einem sehr feinen Mesh-Gitter versehen, hinter dem die einzelnen Lautsprecher sitzen. So sorgt das metallische Mesh vor allem für den Schutz der sensiblen Technik. Das Gitter selbst ist graphit-ähnlich und wird durch ein schwarzes Panel im hinteren Bereich der Oberseite etwas aufgelockert. Hier sitzen auch die einzelnen Tasten für die Lautstärke, der Power-Button und der Bluetooth-Konnektor. Auf der linken Seite, weit entfernt von den einzelnen Tasten, prangt zusätzlich das „NFC“-Symbol. Direkt mittig an der Front erkennen wir in markantem Silber das Creative-Logo.

Die Seiten heben sich vom Rest des Korpus vor allem durch das gröbere Mesh-Gitter ab, das hier etwas heller ist als auf der Vorderseite. Umrahmt wird das Gitter von einem Kunststoff-Rand, der in auffällig glänzender Chrom-Optik seine Blicke auf sich zieht. Trotz starkem Glanz zeichneten sich keinerlei Fingerabdrücke auf dem Rand ab, wodurch er seinen Glanz stets behielt. Die Unterseite des Soundblaster Roar ist eher unauffällig und wird weitestgehend von einer ebenen, grauen Fläche dominiert. Eingegrenzt wird dieser Bereich von zwei langen Gummistreifen, die als Füße dienen und dafür sorgen, dass der Soundblaster Roar stets fest an Ort und Stelle verweilt. Aufgrund des hohen Gewichts konnten die Füße im Test ihrem Einsatzzweck gerecht werden.

Die Rückseite bietet am meisten, denn hier befindet sich das Input-/Output-Panel mit zahlreichen Schnittstellen und Anschlussmöglichkeiten. Mehr dazu im Bereich „Technische Details“.

Verarbeitung

Nicht nur das Design zeigt, dass Creative vor allem im höheren Segment der mobilen Lautsprecher mitspielen möchte, sondern auch die Verarbeitung lässt kaum Grund zur Beanstandung. Ob das Mesh-Gitter oder die wenigen Kunststoff-Bauteile an den Seiten, alles sitzt fest und weist keinerlei Ecken und Kanten auf. Große Spaltmaße sind ebenfalls keine erkennbar, sodass sich weder Schmutz noch Staub nicht darin verfangen kann. Dafür zieht die gummierte Oberfläche des hinteren Bereiches der Oberseite und der Rückseite sehr schnell Staub an. Das Material ist sehr anfällig für Schmutz und Staub, der sich durch die dunkle Farbgebung auch schnell auf dem Soundblaster Roar zu erkennen gibt. Das Entfernen ist durch die gummierte Fläche zudem alles andere als einfach, da Tücher hier kaum einen Nutzen haben. Am besten funktioniert die Reinigung mit der Hand.

Besonders schön sind die einzelnen Knöpfe des Soundblaster Roar verarbeitet, die zwar einen sehr geringen und weichen Druckpunkt haben, jedoch immer ein sehr dezentes Feedback zurückgeben. Dadurch lassen sie sich angenehm bedienen und dennoch weiß man als Anwender immer, dass man den Knopf auch richtig gedrückt hat. Auch die einzelnen Schalter, z.B. für die Mute-Funktion oder den Repeat-Modus, lassen sich butterweich bedienen.

Technische Details

Mit einer Abmessung von 57.0 mm x 202.0 mm x 115.0 mm und einem gemessenen Gewicht von 1103 Gramm zählt der Soundblaster Roar eher zum Schwergewicht im Bereich der mobilen Lautsprecher, weshalb er sich nur eingeschränkt für den Transport eignet. Das Netzteilkabel bietet mit einer Länge von 1,9 Metern ausreichend Freiraum und Flexibilität. Doch wirklich interessant ist die Bauart des Soundblaster Roar. Zwei 1,5-Zoll-Treiber platzierte der Hersteller in der Front des Lautsprechers, die sich um Mitten und Höhen kümmern. Für tiefe Frequenzen sorgt ein 2,5 Zoll großer Tieftöner, den Creative direkt in den oberen Bereich des Lautsprechers eingelassen hat. Jeweils eine Passiv-Membran befindet sich an den Seiten des Soundblaster Roar. Durch den Tieftöner, der den Roar nach unten drückt und die gleichmäßige Verteilung auf die Seiten des Lautsprechers zulässt, soll ein besonders kräftiger und trockener Bass erzeugt werden. Zudem bleibt der Soundblaster Roar dank dieser Bauart immer fest an seinem Platz stehen und wird nicht durch den Tieftöner auf dem Tisch bewegt. Bereits auf der IFA 2014 zeigte man uns, wie andere Lautsprecher über den Tisch wanderten, während der Soundblaster Roar immer auf seinem Platz verweilte.

Wer gerne eine Freisprechanlage für zu Hause oder unterwegs nutzen möchte, der kann das integrierte Mikrofon des Soundblaster Roar nutzen. Über eine Bluetooth-3.0-Verbindung stellt ihr eine Kommunikation zwischen Telefon und dem Roar her. Der Soundblaster Roar selbst beherrscht zusätzlich die Codecs AAC, aptX und SBC und kann zusätzlich über NFC verbunden werden. Ein integrierter 6000 mAh Akku soll für eine Laufzeit von bis zu 8 Stunden sorgen. Im Test hörten wir größtenteils auf normaler bis erhöhter Zimmerlautstärke und kamen immerhin auf 7 Stunden Laufzeit.

Unser Reichweitentest mit dem Soundblaster Roar stellte uns an den Rand der Möglichkeiten in unserer Testumgebung. Selbst nach 10 Metern und einem mehrmaligen Raumwechsel spielte der Soundblaster Roar noch die Musik ab, ohne auch nur einmal zu stocken oder zu ruckeln. Auch nach dem Schließen von Türen konnten wir die Reichweite nicht in die Knie zwingen.

Auf der Rückseite stellt der Soundblaster Roar neben einem 3,5 mm Klinke-Anschluss noch einen USB-2.0-Port, einen MicroUSB-Port sowie einen Micro-SD-Kartenslot zur Verfügung. Wenn ihr Musik über den USB- oder Kartenslot abspielt, könnt ihr zudem einige Zusatztasten auf der Rückseite zum Steuern eurer Songs nutzen. So springt ihr von einen zum nächsten Song, stellt die Repeat-Funktion ein oder stoppt die Wiedergabe. Auch das Mikro kann über einen zusätzlichen Schalter de-/aktiviert werden. Besonders schön ist die die Möglichkeit, zwei Soundblaster Roar zu paaren, wodurch echter Surround-Sound entsteht.

Soundcheck

Wichtige Info vorab: Ein Soundcheck ist immer subjektiv, da jedes Gehör auf verschiedene Frequenzen anders anspricht und reagiert. Wir bei Soundgeeks.de versuchen so neutral und objektiv wie möglich einen Soundcheck durchzuführen, um euch mit Vergleichen einen perfekten Eindruck zu verschaffen. Wir testeten den Soundblaster Roar über den Aux-Eingang an einer Creative-Omni-Soundkarte, um die bestmögliche Qualität zu entlocken.

Rock / Folk Rock: Saltatio Mortis – Eulenspiegel (295 Kbit/s) (Song auf Amazon)

Eulenspiegel von Saltatio Mortis gehört zum Bereich des Folk-Rock und lebt vor allem durch seine Dudelsäcke und den markanten Gesang des Frontmannes. Unterstützt wird das Ganze durch E- sowie Bass-Gitarren. Auf normaler Zimmerlautstärke kann der Song noch vernünftig übertragen werden, auch wenn Sänger und Instrumente sehr kräftig in tiefen Frequenzen versinken. Vor allem der Dudelsack ist etwas zu kreischend und wird schon auf moderater Lautstärke übersteuert übertragen. Alles in allem ist das Klangerlebnis eher durchwachsen und viel zu dumpf. Regelt ihr die Lautstärke noch höher, überwiegt der Bass und Instrumente wie Gesang versinken schnell in den tiefen Ebenen des Soundblaster Roar.

Metal / Power Metal: Hammerfall – Hammerfall (Songname = Bandname) (192 Kbit/s) (Song auf Amazon)

Hammerfall von der gleichnamigen Band gehört in den Bereich Power-Metall. Der Song reizt so manchen Lautsprecher und bringt ihn an seine Grenzen. Auch beim Soundblaster Roar schafft es die Band, denn weitestgehend fehlt es hier an einer vernünftigen Abstimmung. Wie schon bei Eulenspiegel bleiben Instrumente eher wie ein Brei im Hintergrund, während Tiefen viel zu kräftig übertragen werden. Auch hier entsteht ein recht dumpfer Klang, welcher schon auf normaler Zimmerlautstärke entsteht.

Pop: Zaz – Je Veux (320 Kbit/s) (Song auf Amazon)

Je Veux von Zaz ist ein absolutes Gute-Laune-Lied aus dem Bereich Pop. Der Gesang wird von leichtem Bass begleitet, während der Refrain durch eine Art Tröte aufgearbeitet ist. Besser als in den Songs zuvor, schafft es der Soundblaster Roar hier ein angenehmeres Sound-Ergebnis zu liefern. Zwar ist der allgemeine Sound wieder etwas dumpf und der Bass zu sehr im Vordergrund, doch lebt der Roar im Pop-Bereich mehr auf, als er es bei Metal macht. Leider gehen jedoch die Mitten teils völlig in den Tiefen unter.

HipHop / Reaggea: Sean Paul – Got 2 Luv U (320 Kbit/s) (Song auf Amazon)

Got 2 Luv U von Sean Paul und Alexis Jordan ist eines der einfachsten Disziplinen für derart bass-basierte Lautsprecher und auch der Soundblaster Roar kann hier seine Stärken zeigen. Der Bass ist für ein derart kleines Gerät überaus kräftig und der Gesang steht immer im Vordergrund. Alles in allem erzeugt der kleine Roar ein ausgewogenes Klangerlebnis, auch wenn hier wieder die Mitten kleinere Probleme haben. Für einen mobilen Lautsprecher kommt der HipHop-/Reggae-Bereich aber überaus angenehm rüber.

Elektro: Flux Pavillion – Bass Cannon (216 Kbit/s) (Song auf Amazon)

Bass Cannon von Flux Pavillion verlangt einem Tieftöner alles ab und reizt zusätzlich noch die Hochtöner. Für einen mobilen Lautsprecher sind die Tiefen unglaublich kräftig und markant im Vordergrund, auch wenn es etwas an Trockenheit fehlt. Tiefe, bebende Bässe dürft ihr hier auch nicht erwarten, dafür hat der kleine Roar einfach nicht genug Kraft, doch für den mobilen Elektro-Genuss reicht die Power allemal. Leider verschwimmt das Klangergebnis auf einer höheren Lautstärke auch hier wieder zu einem Brei.

Klassik: Beethoven – Für Elise (201 Kbit/s) (Song auf Amazon)

Den Klassik-Bereich bestreitet Für Elise von Beethoven für uns und reizt den kleinen Soundblaster Roar so richtig aus. Im Vergleich zum Lasmex B3 kann der Soundblaster Roar ein etwas angenehmeres Klangbild erzeugen, bleibt aber erneut hinter den Erwartungen zurück. Zu matschige Mitten und zu kräftige Tiefen erzeugen im Klassik-Bereich einen sehr dumpfen und unschönen Klang. Wer also einen mobilen Lautsprecher für Klassik sucht, sollte lieber einen Bogen um den Roar machen.

Filme: Last Samurai Blu-Ray (Film auf Amazon)

Last Samurai mit Tom Cruise verbindet ruhige Szenen mit äußerst hektischen und schnellen Sequenzen. Unser Test startet ab der 26. Minute während der Schlacht im Wald. Die Stimmenübertragung in ruhigen Bereichen ist für einen mobilen Lautsprecher, wie der Roar einer ist, unglaublich gut. Selten gibt es einen Lautsprecher dieser Größe, der ein derart angenehmes Klangbild zaubert. Auch als die Samurai den Soldaten entgegenreiten, trumpft der Soundblaster Roar mit einem kräftigen Bass auf. Etwas durcheinander gerät der kleine Lautsprecher allerdings in der Schlacht selbst. Die Musik, zusammen mit dem Kampfgetümmel und den Schreien der Krieger verkommt schnell zu einem undurchdringbaren Klangbild, sodass man kaum noch etwas von einzelnen Aktionen miterlebt. Doch für die Nutzung am Notebook oder Tablet kann sich der Soundblaster Roar durchaus hören lassen.

Konkurrenzvergleich

Verglichen haben wir den Soundblaster Roar mit dem Lasmex B3 und dem Clint Digital Odin. Um zwischendrin wieder ein neutraleres Klangbild auf die Ohren zu bekommen, lauschten wir einer Nubert-Soundbar. Im Direktvergleich mit dem Lasmex-B3 kann der Roar wesentlich mehr überzeugen. Zwar ist auch der Soundblaster auf Bässe abgestimmt, doch nicht ganz so markant wie der B3 von Lasmex. Zudem kann er den Metal- und Filmbereich etwas besser bearbeiten als das Pendant von Lasmex. Der Vergleich mit dem Asgard Odin von Clint Digital hinkt in diesem Beispiel etwas, da der Odin etwas größere Treiber bietet. Dadurch ist er, vor allem was Mitten und Höhen angeht, etwas abgestimmter als der wesentlich kleinere Soundblaster Roar. Beachtet man die kompakteren Maße des Roar, kann er sich aber gegen die Konkurrenz durchsetzen.

Persönliches Fazit

Der Creative Soundblaster Roar macht uns wirklich das Leben schwer, denn wo sollen wir ihn einordnen? Mit 1100 Gramm ist er viel zu schwer für einen mobilen Lautsprecher, den man dauernd mit sich herumträgt. Mit seinem stark basslastigen Klang ist er allerdings auch nicht 100%ig für das Heimkino zu empfehlen, denn Mitten und Höhen sind nicht ausgewogen genug. Letztendlich zeigt sich der Soundblaster Roar als normaler Zimmerlautsprecher mit einem Hang zur basslastigen Wiedergabe. Wirklich überzeugt sind wir von der Verarbeitung und den zahlreichen Anschlussmöglichkeiten. In Sachen Sound bleibt der  Roar jedoch hinter den Erwartungen zurück. Doch für welchen Einsatz ist er nun am besten gedacht? Wenn ihr sehr wenig Platz zu Hause bzw. auf dem Schreibtisch habt und überwiegend Elektro und HipHop hört, dann könnt ihr über eine Anschaffung nachdenken, vorausgesetzt, euch tut Geld auszugeben nicht weh. Habt ihr ausreichend Platz, empfehlen wir für 150-200 Euro ein Stereo-System oder ein günstiges 2.1 System, beispielsweise von Edifier. Wer einen sehr kleinen, mobilen Lautsprecher für wenig Geld sucht, der greift am besten zum Lasmex S-01  Musikwürfel. Wen das Gewicht allerdings nicht stört, der bekommt mit dem Soundblaster Roar einen sehr kräftigen mobilen Kompaktlautsprecher.

Was wir uns wünschen:

– eine bessere Abstimmung der Höhen und Tiefen
– eine Preisanpassung
– ein zusätzlicher Stoffbeutel zum Schutz

Über den Autor

Stephan

Zurzeit studiere ich BWL an der HTW-Dresden und leite neben soundgeeks.de noch www.hardbloxx.de. Wenn ich mal nicht schreibe, dann reise ich gerne, koche oder bin im Park joggen. Wenn ich die Seele komplett baumeln lassen möchte, schlüpf ich in mein Mittelalterkostüm und wandel auf den Pfaden unserer Vorfahren im Jahre 1100 n. Chr. ;)

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  • #1382 Antwort
    Stephan
    Stephan
    Teilnehmer

    Wir kennen sie alle, die kleinen Brüllwürfel für unterwegs, die dank Bluetooth etwas mehr Stimmung auf jede Strandparty bringen sollen. Creative möcht
    [See the full post at: Test / Testbericht: Creative Soundblaster Roar]

    #6207 Antwort

    editor

    Immer wieder das gleiche.
    Warum wird nie darauf eingegangen ob man die angeblichen schwächen im Mittel/Hochtonbereich per Equalizer ausgleichen kann?Auch das ein 2.1 System besser ist braucht man garnicht erwähnen.Zuviel drurum.
    Im vergleich mit dem Soundlink von Bose, ist dieser aus meiner Sicht mindestens gleichwertig, eher besser.So sind Geschmäcker halt verschieden.Auch würde ich nicht unbedingt den Sponsor als vergleich heranziehen, auch wenn scheinbar objektiv bewertet.
    Ansonsten schöner Test.Es gibt ja zig Testberichte und alle sind sowas von unterschiedlich.Selber hören und sich selbst ein Bild machen.Alles andere ist Murks.Was würden wir uns wünschen?
    Na was wohl?Das wichtigste vergessen.Einen Kopfhörer Anschluss.So macht der Dac dann auch Sinn.

    #6208 Antwort

    editor

    Wollet noch anmerken das die vergabe von 3 Punten für den Creative und 4.1 für den Lasmex S-02 lächerlich sind.Leider kann man das nicht editieren.

    #34034 Antwort

    jtdciiyff

    Test / Testbericht: Creative Soundblaster Roar – Soundgeeks
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    #39650 Antwort

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    #40223 Antwort

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