Test / Testbericht: nubert nuPro AS-250 Sounddeck

Test / Testbericht: nubert nuPro AS-250 Sounddeck

Bewertung

4 out of 5
Lieferumfang
4.6 out of 5
Verpackung
4.7 out of 5
Design
4.9 out of 5
Verarbeitung
4.8 out of 5
Elektro
4.8 out of 5
HipHop, Pop
4.4 out of 5
Metal- und Rock
4.4 out of 5
Klassik
4.8 out of 5
Filme
4.6 out of 5
Preis/Leistung

Gesamt

4.6
4.6 out of 5

Zusammenfassung

  • Positiv:

    - hervorragende Verarbeitung
    - ausreichend Anschlüsse
    - Erweiterbarkeit mit anderen Lautsprechern
    - kräftiger Bass
    - ausgewogene Höhen
    - angemessener Preis

  • Negativ:

    - kunststofflastige Fernbedienung
    - Bluetooth nur optional

  • Fazit:

    Mit der AS-250 ist nubert ein unglaublicher Wurf im Bereich der Soundbars gelungen. Zwar fehlt es dem Lautsprecher an einer 3D- bzw. einer Surround-Funktion, doch wer so etwas möchte, ist bei Soundbars ohnehin falsch. Bei der AS-250 entscheidet vor allem das Gesamtkonzept. Zum einen handelt es sich um ein besonders robustes und hervorragend verarbeitetes Gehäuse, auf dem Fernseher von bis zu 100 Kilogramm ihren Platz finden. Sogar für PC-Anwender eignet sich die AS-250, zumal sie ausreichend Platz auf dem Schreibtisch haben. Hinzu kommt eine ehrliche Wiedergabe auf allen Gebieten. Zwar muss vor allem im Rock und Metal-Bereich etwas nachgearbeitet werden, doch Filme wie Blu-Rays oder normales TV-Programm meistert die nubert Soundbar ohne weitere Probleme.

Zum perfekten Heimkino gehört ein großer Fernseher, eine bequeme Sitzmöglichkeit und natürlich fetter Sound. Viele schwören auf ihren Surround-Sound mit zahlreichen Lautsprechern und einem dicken Subwoofer. Doch was ist, wenn der Platz daheim nicht für derart viele Lautsprecher ausreicht? Im Laufe der Zeit haben sich deshalb Soundbars etabliert. Die kompakten Anlagen sollen den TV-Sound markant verbessern und einen kräftigen Audio-Genuss bieten. Der HiFi- und Lautsprecher-Profi „nubert“ geht aber noch einen Schritt weiter und zeigt mit der nuPro AS-250 ein Sounddeck, das nicht nur besseren Sound als der Fernseher liefert, sondern auch noch bassstark und pegelfest sein soll. Wie sich die nubert nuPro AS-250 im Test schlug, verrät der folgende Text.

Lieferumfang & Verpackung

Als die nuPro AS-250 bei uns ankam, waren wir vor allem vom großen Paket und dem enormen Gewicht verwundert. Auf Bildern macht die Soundbar einen kompakteren Eindruck. Doch wir erhielten einen großen und schweren Lautsprecher. Nach dem Öffnen strahlte uns die AS-250 bereits sicher verpackt entgegen. Zum Lieferumfang gehört neben der Soundbar noch eine Front-Abdeckung, die kabellose Fernbedienung sowie das nötige AUX-Kabel. Auch ein Netzkabel und eine Kurzanleitung liegen dem Lautsprecher bei. Alles in allem ist der Lieferumfang angemessen, auch wenn nubert gerne noch ein optisches Kabel mit ins Paket legen könnte. Der Hersteller bietet zusätzlich noch einen optionalen Bluetooth-Empfänger sowie einen Konverter, der digitale Audiosignale in analoge Signale umwandelt. Dieses kleine Wundermittel ermöglicht es euch, dank der Unterstützung von HDMI, den Ton der AS-250 direkt mit eurer Fernbedienung vom Fernseher zu steuern. Solltet ihr euch demnach für die Soundbar entscheiden, empfehlen wir euch den Speaka Digital Audio Konverter mit hinzu zu nehmen.

Aussehen & Design

In Sachen Design geht nubert den Weg des größeren Resonanzkörpers. Da in der AS-250 einiges drin steckt, ist die Soundbar nicht wie der Standard länglich und schmal, sondern breit und großflächig. Der Vorteil dabei ist, dass ihr euren Fernseher problemlos auf der nuPro AS 250 platzieren könnt. In unserem Fall steht ein TCL U55S7606DS sicher auf der Soundbar, was zeigt, dass selbst Fernseher mit großen und breiten Standfüßen einen sicheren Halt bieten. Die Front könnt ihr wahlweise mit einer Blende abdecken, wodurch nur noch das kleine LED-Display zu sehen ist oder ihr lasst die Blende weg und bekommt somit einen schönen Blick auf die Lautsprecher selbst.

Rechts vom kleinen Display platzierte der Hersteller vier kleine Steuerungstasten, mit denen ihr die Lautstärke und den Bass steuern könnt. Das Display selbst weist klare Linien und eine angenehme Helligkeit auf. Ob stark abgedunkelter Raum oder lichtdurchflutete Halle, die LED-Schrift lässt sich durchweg hervorragend ablesen. Links und rechts davon erkennt ihr einen 120mm Tieftöner und direkt daneben einen 25mm Hochtöner. An den Seiten platzierte nubert zusätzlich jeweils einen weiteren 120mm Tieftöner. Zudem befinden sich auf beiden Seiten die Öffnungen des Bass-Reflex-Systems. Die einzelnen Lautsprecher sind eher unauffällig und tragen den kleinen Schriftzug „nu“, der schnell auf den Hersteller schließen lässt. Die Rückseite wird mittig vom Input-/Output-Panel geziert. Hier steht euch neben AUX, Spdif noch ein optischer Ausgang zur Verfügung, über den ihr euren Fernseher mit der nuPro AS-250 verbinden könnt. Weiterhin platzierte der Hersteller hier noch einen USB-In-Port auf der Rückseite. Das gesamte Panel besteht aus Metall und bekam einen eleganten Alu-Brushed-Look spendiert.

Insgesamt wirkt die gesamte nuPro AS-250 Soundbar wie aus einem Guss und sollte sich vom Design problemlos in jedes Zimmer integrieren lassen.

Verarbeitung

Wie auch das allgemeine Design, ist die Verarbeitung eine Augenweide. Das gesamte Gehäuse besteht aus MDF-Material. An keiner Stelle des AS-250 erkennt man scharfe Kanten, Spaltmaße oder andere Verarbeitungsmängel. Das Front-Panel sowie die Lautsprecher wurden hervorragend in das Gehäuse integriert und weisen ebenfalls keinerlei Spaltmaße auf oder stehen leicht über. Das rückseitige Panel montierte nubert mit Sechskant-Schrauben, die sich relativ einfach lösen lassen. Auch das Panel schließt millimetergenau mit dem Gehäuse ab, sodass es hier zu keinen Kanten kommt. Nachdem wir versuchten, das Panel zu entfernen, stießen wir jedoch auf das kleine Problem, dass das Panel zu kurz im Inneren angebunden ist, sodass ein Blick in die AS-250 etwas schwer fiel.

Die Unterseite verfügt über – für die Soundbar – kleine Füße, die auf der Unterseite mit Gummi versehen wurden. Dank des Gewichts und der Gummifüße bleibt die Soundbar stets sicher an ihrer Stelle stehen und lässt sich nur mit erheblichem Kraftaufwand verschieben. Wer einen etwas größeren Fernseher hat, der wird sich über die maximale Belastbarkeit von satten 100 Kilogramm freuen, die ihr auf der AS-250 abladen könnt.

Fernbedienung

Mithilfe der kleinen Fernbedienung, die sich im Lieferumfang befindet, habt ihr die Möglichkeit, weitere Einstellungen bequem von der Couch aus zu tätigen. So könnt ihr die Balance regeln oder die untere Grenzfrequenz der Box festlegen. Auch die obere Grenzfrequenz des Subwoofers lässt sich problemlos hierüber einstellen. Weiterhin könnt ihr Voreinstellungen festlegen und aufrufen sowie die AS-250 auf Werkseinstellungen zurücksetzen. Zu guter Letzt habt ihr noch die Möglichkeit, den Modus von Stereo auf Mono und umgekehrt zu ändern.

Die Benutzerfreundlichkeit der Fernbedienung ist hingegen eher etwas durchschnittlich. Sie besteht aus Kunststoff und wirkt etwas spielerisch, da sie eine sehr geringe Größe aufweist. Getestet wurde die Fernbedienung überwiegend mit kleinen Händen und schon hier wirkte sie etwas zu klein. Dennoch reicht die Bedienung für alle wichtigen Aufgaben, zumal man sie während des Betriebs nur selten nutzt.

Technische Details

Die AS-250 von nubert ist eine kompakte Soundbar, die vor allem den Sound von TV-Geräten deutlich aufwerten soll. Nicht nur, dass sie sich dank der Bauart hervorragend unter jedem Fernseher wohl fühlt, nubert spendierte der AS-250 auch noch einige technische Raffinessen. So ist die Soundbar mit satten vier 120 mm großen Tieftönern ausgestattet, die über eine stabile Polypropylenmembran sowie eine Staubschutzkalotte verfügen. Der Aluminiumkorb der Tieftöner wird im Druckgussverfahren gefertigt und kann aufgrund einer großzügig hinterlüfteten Zentriertspinne Verzerrungen und einen Hitzestau vermeiden. Zwei 25 mm Hochtöner kümmern sich derweil um klare Töne und setzen dabei auf eine Seidengewebekalotte. Die Hochtöner wurden von nubert selbst entwickelt und vertrauen auf eine speziell bedämpfte Rückkammer sowie auf dünnflüssiges Ferroflorid für eine hohe Belastbarkeit. Insgesamt bietet die AS-250 Soundbar von nubert eine Nennleistung von 2x 80 Watt und eine Musikleistung von 2x 100 Watt. Zum Einsatz kommen dafür bei diesem aktiven Stereolautsprechersystem zwei Digitalverstärker, von denen je einer für den rechten und einer für den linken Kanal zuständig ist. Die Impedanz von Line In beträgt 15 kOhm und die von Line Out 600 Ohm. Mit einem Gesamtgewicht von satten 17 Kilogramm presst sich die Soundbar fest an jeden Untergrund. Den Frequenzbereich gibt nubert mit 36 Hz bis 22.000 Hz an.

Die Frequenzaufteilung übernimmt bei dieser Zweieinhalb-Wege-Lautsprecherkombination eine passive Frequenzweiche. Der digitale Prozessor ermöglicht währenddessen eine Linearisierung der Frequenzbereiche. Möchtet ihr die Soundbar noch etwas aufrüsten, so habt ihr die Möglichkeit, einen weiteren Subwoofer und noch zwei zusätzliche Satelliten anzuschließen. Die AS-250 von nubert fungiert dann als Center-Speaker, wodurch ihr eine Art 3.1 Soundsystem erhaltet. Mit zusätzlichem Zubehör vom Hersteller könnt ihr eure Soundbar zudem noch mit einer Bluetooth-Verbindung erweitern.

nubert-nupro-as-250-soundbar-technische Daten

Soundcheck

Wichtige Info vorab: Ein Soundcheck ist immer subjektiv, da jedes Gehör auf verschiedene Frequenzen anders anspricht und reagiert. Wir bei Soundgeeks.de versuchen so neutral und objektiv wie möglich einen Soundcheck durchzuführen, um euch mit Vergleichen einen perfekten Eindruck zu verschaffen. Wir testeten die nubert nuPro AS-250 Soundbar an einem TCL U55S7606DS Fernseher sowie am PC. Beide Geräte vernetzten wir über den optischen Eingang, um eine bestmögliche Klangwiedergabe zu erhalten. Eine Nutzung an einem AV-Receiver ist laut nubert nicht notwendig.

Rock / Folk Rock: Saltatio Mortis – Eulenspiegel (295 Kbit/s)

Eulenspiegel von Saltatio Mortis ist ein Folk-Rock Song mit markantem Gesang und schrillen Dudelsäcken. Untermauert wird der Song durch E-Gitarren sowie einem kräftigen Schlagzeug. Die Tiefen der nubert nuPro AS-250 sind auf den Grundeinstellungen (Alles auf „0“) kräftig und markant, wobei der Gesang stark im Bass untergeht. Auch wenn der Bass etwas heruntergeregelt wird, schaffen es die beiden kleinen Hochtöner nicht, Höhen und Mitten durch die kräftigen Subwoofer durchzudrücken. Erst nach einem manuellen Eingreifen, wird der Song ausgewogener. Stellt ihr demnach die Höhen auf Stufe +3 und den Bass auf einen Wert zwischen -7 bis -9, wird auch Folk Rock klar und deutlich übertragen.

Metal / Power Metal: Hammerfall – Hammerfall (Songname = Bandname) (192 Kbit/s)

Hammerfall von der gleichnamigen Band gehört zum Sektor des Power Metal und überzeugt mit harten und schnellen Klängen – perfekt für einen Soundcheck geeignet. Für eine Soundbar macht die nubert nuPro AS-250 hier eine sehr gute Figur. Selbst auf erhöhter Lautstärke werden die Gitarren-Rifs klar und deutlich wiedergegeben und von einem sanften Bass untermauert. Der Gesang bleibt dabei stets im Vordergrund. Aber auch hier gilt, wenn ihr ein ausgewogenes Ergebnis erzielen wollt, muss nachgeregelt werden. Schraubt ihr etwas an den Höhen und senkt den Bass, kann Power Metal durchaus zum Headbangen anregen.

Pop: Zaz – Je Veux (320 Kbit/s)

Je Veux von Zaz ist ein fröhlicher Song aus dem Pop-Bereich, dessen Refrain neben der Sängerin noch mit einer Tröte so manchen Lautsprecher ordentlich reizt. Die nubert Soundbar zeigt sich hier von einer wunderbaren Seite und besticht durch einen trockenen und angenehmen Bass, der sich nur selten und nur bei zu hoher Lautstärke einen Patzer leistet. Hervorzuheben sind die angenehmen Höhen, die noch besser zur Geltung kommen, sobald ihr, wie auch im Metal Bereich, die Stufe etwas anhebt. Achtet bei der Bass-Stufe allerdings darauf, dass ihr nicht zu hoch geht, da sich die Subwoofer auf einer zu hohen Stufe gerne einen kurzen „Dröhner“ erlauben.

HipHop / Reaggea: Sean Paul – Got 2 Luv U (320 Kbit/s)

Was vier 120mm Tieftöner in einer vergleichsweise kleinen Soundbar leisten können, zeigt uns die Reaggea-HipHop-Mischung von Sean Paul. Durch die Männer- sowie Frauenstimme werden verschiedene Frequenzen angeregt und von einem dicken Bass untermauert. Und der dicke Bass kommt bei der AS-250 richtig fett zum Ausdruck. Bereits auf den Grundeinstellungen bebt die Soundbar trocken und bestimmt drauf los und erlaubt sich dabei keine Patzer. Etwas mehr Spaß kommt zwar auf, wenn ihr die Höhen ein wenig erhöht, doch das kommt auch stark auf euer subjektives Empfinden an. Im Reaggea-HipHop-Bereich kann die AS-250 aufgrund der dicken Woofer und den klaren Höhen voll überzeugen.

Elektro: Flux Pavillion – Bass Cannon (216 Kbit/s)

Bass Cannon ist die sprichwörtliche Basskanone im Test und fordert so manchen Subwoofer ordentlich heraus. Aufgrund von vier dicken 120 mm Tieftönern in der AS-250 bringt auch dieser Song unseren Testraum gehörig zum Beben. Zwar merkt man hier etwas den Frequenzbereich ab 36 Hz, doch fällt das durch die trockenen und angenehmen Bässe nicht zu stark ins Gewicht. Sogar die schrillen Töne während der Bass-Hatz kann die Soundbar vernünftig und ausgewogen wiedergeben. Wer mehr will, der kann ruhig den Bass-Level noch etwas erhöhen und sich die volle Dröhnung geben. Auch hier gibt es selten einen Patzer und die Frequenzen bleiben stets schön tief.

Klassik: Beethoven – Für Elise (201 Kbit/s)

Mit Klassik haben viele Systeme ihre Probleme, da die Tieftöner oftmals zu stark eingreifen und viele Musikstücke zu übertrieben basslastig und dröhnend werden. Dank der Einstellungs- und Regelmöglichkeit der Tieftöner passiert dies bei „Für Elise“ von Beethoven jedoch nicht. Zwar gibt es wenige einzelne Stellen, an denen der Bass kurz, aber schmerzlos in Erscheinung tritt, doch fällt das kaum auf. Mit den richtigen Einstellungen und dem Regeln der Höhen, erhaltet ihr selbst im Klassik Bereich einen wunderschönen Klang. Für den einen oder anderen könnte es zu wenig raumausfüllend wirken, doch das sei, laut nubert, bei der AS-250 auch so gewollt.

Filme: Last Samurai Blu-Ray

Last Samurai mit Tom Cruise verbindet ruhige Szenen mit äußerst hektischen und schnellen Sequenzen. Unser Test startet ab der 26. Minute während der Schlacht im Wald. Trotz der fehlenden 3D-Eigenschaft schafft es die nubert AS-250 Soundbar einen hervorragenden Heimkinoklang zu erzeugen. Zwar hört ihr keinerlei Schüsse oder Schreie hinter euch, doch überträgt die Soundbar selbst weit entfernte Töne problemlos über die beiden Hochtöner. Dadurch entsteht, trotz fehlender Rear-Lautsprecher, ein wunderbarer Klang. Stimmen sind glasklar verständlich und werden vor allem bei der Szene im Wald von den kräftigen Bässen untermauert. Beeindruckend ist, dass selbst auf hoher Lautstärke im Kampfgetümmel kein Einheitsbrei entsteht, was bei günstigeren Soundbars sehr schnell passieren kann.

Persönliches Fazit

Mit der AS-250 ist nubert ein unglaublicher Wurf im Bereich der Soundbars gelungen. Bei der AS-250 entscheidet besonders das Gesamtkonzept und die Allround-Fähigkeit, die das Sounddeck an den Tag legt. Zum einen handelt es sich um ein besonders robustes und hervorragend verarbeitetes Gehäuse, auf dem Fernseher von bis zu 100 Kilogramm ihren Platz finden. Sogar für PC-Anwender eignet sich die AS-250, zumal sie ausreichend Platz auf dem Schreibtisch haben. Hinzu kommt eine ehrliche Wiedergabe auf allen Gebieten. Zwar muss vor allem im Rock und Metal-Bereich etwas an den Einstellungen gefeilt werden, doch ist das dank der flexiblen Einstellungsmöglichkeiten der AS-250 kein Problem. Besonders auftrumpfen kann das Sounddeck aber in Filmen und beim normalen TV-Programm. Durch das ehrliche und saubere Klangbild bekommt man hier sehr viel HiFi-Power für vergleichsweise wenig Geld. Kaufen könnt ihr die Soundbar direkt bei nubert für 585 Euro.

Wir können uns die Soundbar kaum noch unter unserem Fernseher wegdenken, denn Klang, Verarbeitung und auch der Preis überzeugen uns auf ganzer Linie. Für eine Soundbar haben wir es hier mit einem klanglichen Traum zu tun, darum vergeben wir auch unseren beliebten Award „Geeks-Dream“

GeeksDream

Was wir uns wünschen:

– eine etwas hochwertigere Fernbedienung

Über den Autor

Stephan

Zurzeit studiere ich BWL an der HTW-Dresden und leite neben soundgeeks.de noch www.hardbloxx.de. Wenn ich mal nicht schreibe, dann reise ich gerne, koche oder bin im Park joggen. Wenn ich die Seele komplett baumeln lassen möchte, schlüpf ich in mein Mittelalterkostüm und wandel auf den Pfaden unserer Vorfahren im Jahre 1100 n. Chr. ;)

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