Test / Testbericht: SMS Audio Wireless Sport

Test / Testbericht: SMS Audio Wireless Sport

Bewertung

4.5 out of 5
Lieferumfang
4.5 out of 5
Verpackung
4 out of 5
Design
4.5 out of 5
Verarbeitung
4.5 out of 5
Reichweite (Bluetooth)
3.5 out of 5
Tragekomfort/Ergonomie
3.5 out of 5
Elektro
2 out of 5
HipHop, Pop
1.5 out of 5
Metal- und Rock
0.5 out of 5
Klassik
1.5 out of 5
Filme
1 out of 5
Preis/Leistung

Gesamt

3
3 out of 5

Zusammenfassung

  • Positiv:

    - hervorragender Tragekomfort für etwas mehr als 1 Stunde
    - hochwertiger Lieferumfang
    - gute Verarbeitung

  • Negativ:

    - Viel zu teuer für die Leistung
    - unausgewogenes Klangbild
    - matschige Höhen und Tiefen
    - Bässe eher vibrierend als Trocken oder stimmig
    - zu hoher Anpressdruck für Halbmarathon und mehr

  • Fazit:

    Eine hervorragende Verarbeitung und eine sehr angenehme Ergonomie machen aus dem Wireless Sport einen wunderbaren Kopfhörer für Unterwegs, das ist Fakt. Bei unserem Testlauf war er stets angenehm zu Tragen und auch seine wasserabweisende Oberfläche konnte uns überzeugen. Anders sieht es bei der Soundwiedergabe aus. Ein Kopfhörer dieser Preisklasse sollte nicht ein derart unausgeglichenes Klangbild erzeugen, das sich weitestgehend auf dumpfe Bässe konzentriert. Besonders der Metal, Rock und Pop-Bereich war für einen Preis von rund 229 Euro nicht mit günstigeren Modellen wie dem BeyerDynamic DTX 350P oder dem Lasmex HB-60 vergleichbar. Wie schon von Beats by Dre bekannt, steckt hinter teuren Kopfhörern mit wichtigen Namen nicht immer eine Meisterleistung in Sachen Klang. Wer überwiegend Elektro hört, viel Wert auf den Style und die Ergonomie legt und der das Geld für den Wireless Sport unbedingt ausgeben möchte, kann zugreifen. Alle anderen, die Wert auf hochwertigen Sound in allen Bereichen legen und gerne etwas weniger Geld ausgeben, schauen sich am besten andere Modelle an. Könnt ihr auf eine kabellose Verbindung verzichten und wollt viel mehr guten Sound, legen wir euch den BeyerDynamic DTX 350 P ans Herz, der ebenfalls einen ausgezeichneten Tragekomfort bietet.

Die aktive Lebensweise vieler Menschen nimmt immer mehr zu und so steigt auch das Bedürfnis nach Produkten, die man problemlos unterwegs nutzen kann. Von wasserabweisenden Smartphones bis hin zu speziellen Armbändern, die die Fitness überwachen, gibt es bereits zahlreiche nützliche Gimmicks. Doch für Jogger, Radfahrer und viele andere Sportler ist noch etwas besonders wichtig: Der Sound! Mit dem Wireless Sport Kopfhörer schickt der US-amerikanische Hersteller SMSAudio einen On-Ear Kopfhörer ins Rennen, der nicht nur mit gutem Sound, sondern auch Style und Sportlichkeit überzeugen soll. Ob er den Marathon schafft oder vorzeitig abbricht, sagen wir euch im Test.

Verpackung & Lieferumfang

Vor allem beim Kauf vor Ort sind bei einem Kopfhörer die Verpackung und auch der Lieferumfang ausschlaggebend, denn der erste Eindruck entscheidet. Der Wireless Sport wird in einem sehr geräumigen Karton geliefert, der nicht nur ansprechend designed, sondern auch noch sehr hochwertig verarbeitet ist. An der Seite erkennen wir den Hauptanteilseigner von SMSaudio, den amerikanischen HipHop-Star 50Cent. Nach dem Entfernen der Folie strahlt uns ein neon-grüner Karton an, unter dessen Klappe sich auf der Innenseite ein Benutzerhandbuch befindet. Darunter befindet sich ein Sporttuch, dass ihr zum Schweiß abwischen nutzen könnt. Auch zwei Schutzüberzüge für die Ohrpolster legt der Hersteller ins Paket, um die Polster vor Schweiß zu schützen. Der Kopfhörer befindet sich in einer verstärkten Hülle, die das Innenleben vor Stößen schützt, darin enthalten ist der Kopfhörer sowie ein AUX- und ein USB-Kabel zum Aufladen des Wireless Sport von SMSAudio. Dank eines Karabiner-Haken könnt ihr die Hülle sogar am Rucksack oder Fahrrad befestigen. Im Kooperations-Unboxing mit Hardbloxx.de seht ihr den gesamten Inhalt der Verpackung und könnt euch einen ersten Eindruck verschaffen.

Aussehen & Design

Beim Design setzte SMSAudio auf eine Kombination aus auffallendem Neongrün und mattem Schwarz. Dadurch fallen Ohrpolster, Kopfpolster und somit der Sportler auch im Dunkeln sofort auf, was die Sicherheit erhöht. Die Ohrpolster werden außerdem durch kleine weiße Löcher in der Oberfläche etwas aufgelockert. Die Löcher dienen hier vor allem der Entlüftung der Polster beim Laufen, wodurch sich das Material nicht mit Schweiß vollsaugt. Mittig der Ohrpolster erkennt ihr eine Schwarze Stoffabdeckung, die den Treiber des Kopfhörers vor Schmutz und Staub schützen soll. Zur Außenseite blickend wird das Design durch einen dünnen, silbernen Streifen aufgelockert. Rechts erkennt ihr den Power-Schalter, über den ihr euren Wireless Sport auch per Bluetooth mit dem Smartphone oder Tablet verbinden könnt. Für die Steuerung eures Musikplayers steht euch auf der rechten Außenseite noch ein Kontroll-Panel zur Verfügung. Hierüber habt ihr die Möglichkeit, die Lautstärke zu regeln, durch eure Musiktitel zu wechseln oder sogar Anrufe entgegen zu nehmen, was durch ein eingebautes Mikrofon ermöglicht wird. Auf der rechten Unterseite lässt sich der Kopfhörer mit einem AUX-Kabel erweitern, während die linke Seite lediglich einen Anschluss für das USB-Kabel bietet, über das ihr den Akku aufladen könnt. Sämtliche Knöpfe und Schalter des Kopfhörers erstrahlen ebenso in einem angenehmen Neongrün. Der Kopfbügel des Wireless Sport hebt sich hingegen in mattem Schwarz von den schrillen Farbtönen ab und beeindruckt somit mit Eleganz und zeitlosem Design. Im inneren Bereich beherbergt der Kopfbügel ein kleines Kopfpolster, das dem Style der Ohrmuscheln gleicht und durch zwei schwarze Nähte durchzogen wird. Auf der Außenseite seht ihr das grüne Logo des Herstellers. Passend zum Kopfhörer sind auch das AUX-Kabel und die Schutzhülle für den Transport geeignet. Beide bestechen durch eine schwarz/grüne-Farbgebung. Lediglich das USB-Kabel weicht mit seinen blauen Steckern etwas davon ab.

Verarbeitung & Materialien

Wie man im Unboxing schon erkennen kann, sind die einzelnen Materialien des Kopfhörers, der Verpackung und auch des Lieferumfangs hochwertig und konnten schon beim ersten Eindruck überzeugen. Zwar besteht der Wireless Sport von SMSAudio überwiegend aus Kunststoff, doch handelt es sich dabei um sehr stabiles und hochwertiges Material. Das erkennt man auch schnell am Gewicht, das mit 193 Gramm etwas höher ausfällt als beispielsweise die 128 Gramm des BeyerDynamic DTX 350P Kopfhörers. Der Kopfbügel wirkt äußerst stabil und robust, lässt sich aber trotzdem in alle erdenklichen Richtungen biegen. Diese Stabilität schützt ihn vor Stoßschäden wie beim Herunterfallen. In unserem Video seht ihr, dass der Kopfhörer aus einer Höhe von rund 1,20 Metern keinen Schaden davon getragen hat. Die Ohrpolster sind leicht gummiert, was ein großer Vorteil beim Sport ist, da sie sich nicht mit Schweiß vollsaugen. Um die Polster zusätzlich zu schützen, legt der Hersteller noch zwei schwarze Überzüge mit ins Paket, die den Schweiß noch vor den Polstern aufsaugen. Da man normalerweise auf dem Kopf nicht sehr schwitzt, fehlt dem Kopfpolster ein solcher Überzug. Dies ist auch nicht nötig, da der Kopfhörer durch das Material allgemein resistent gegenüber Feuchtigkeit ist, egal ob Schweiß oder Regenwasser. Dafür sorgt eine spezielle Nano-Beschichtung, die wasserabweisend ist. Besonders schön ist die platzsparende Bauweise, die es ermöglicht, den Wireless Sport bequem zu transportieren. Ob ihr das in dem dafür vorgesehenen Schutzcase macht oder ihn einfach in eine Tasche steckt, ist euch überlassen. Für einen stabilen Halt der Ohrmuscheln sorgt beim Einklappen und auch beim Verstellen der Größe ein Metall-Scharnier, das im Test äußerst stabil wirkte. Ebenso hochwertig wie der Kopfhörer selbst sind auch das Zubehör und die Verpackung, hier leistete der Hersteller ganze Arbeit.

Ergonomie & Tragekomfort

Zugegeben, als wir den Kopfhörer das erste Mal auf dem Kopf hatten, dachten wir, er wäre nicht für einen langen Lauf gemacht. Der Anpressdruck ist überdurchschnittlich hoch, wodurch anfangs ein etwas unangenehmes Gefühl entsteht. Doch nach rund 2-3 Minuten gewöhnt man sich daran und der Kopfhörer fällt kaum noch auf. Während eines Laufes von 1 Stunde und 15 Minuten, hielt der Wireless Sport stets fest auf dem Kopf und verrutschte nicht ein einziges Mal. Besonders beeindruckend ist dabei, dass wir kaum Druck spürten und auch keinerlei Schmerzen auftraten, was bei dem hohen Anpressdruck erstaunt. Daran erkennt man, dass sich die Polsterung sehr angenehm an die Ohren anpasst. Ebenso verhält es sich auch mit dem Kopfpolster, das während der gesamten Nutzung nicht unangenehm auf dem Kopf drückte. Erst nach rund 1 Stunde und 30 Minuten spürten wir einen erhöhten Druck und die Ohren fingen langsam an zu schmerzen. Für einen Halbmarathon oder mehr ist der Wireless Sport demnach nicht unbedingt geeignet.

Technische Details

Der Wireless Sport von SMSAudio ist ein Bluetooth-Kopfhörer, der bis zur Bluetooth Version 3.0 mit euren Geräten arbeiten kann. Möchtet ihr den Kopfhörer per AUX-Kabel verbinden, steht euch ein 3,5mm Klinke-Anschluss zur Verfügung. Das nötige Kabel legte der Hersteller mit ins Paket. Der Frequenzbereich der 40 mm Treiber beträgt 20 Hz bis 20 KHz. Der Wireless Sport verfügt zudem über einen aufladbaren Akku, der in den Spezifikationen des Herstellers nicht weiter ausgeführt wird. Der Hersteller gibt lediglich eine Nutzungsdauer von rund 10 Stunden an.

Soundcheck

Wichtige Info vorab: Ein Soundcheck ist immer subjektiv, da jedes Gehör auf verschiedene Frequenzen anders reagiert. Wir bei Soundgeeks.de versuchen so neutral und objektiv wie möglich einen Soundcheck durchzuführen, um euch mit Vergleichen einen perfekten Eindruck zu verschaffen. Wir testeten den SMSAudio Wireless Sport über die Bluetooth Verbindung an einem Samsung Galaxy S5. Wie es sich für einen Sportkopfhörer gehört, wurde der Test bei einem 1-stündigen Lauf durchgeführt (außer beim Film-Check).

Rock / Folk Rock: Saltatio Mortis – Eulenspiegel (295 Kbit/s)

Der Folk Rock Bereich setzt so manchem Kopfhörer und Lautsprecher gehörig zu. Die schrillen Dudelsäcke, die harten Gitarren Rifs und auch der markante Gesang fordern den Soundsystemen einiges ab. Der Wireless Sport macht hier leider keine besonders gute Figur. Stimmen und Instrumente klingen dumpf und ausgewaschen. Der Gesang bleibt stets etwas verborgen, während tiefe Ebenen zu stark im Vordergrund stehen.

Metal / Power Metal: Hammerfall – Hammerfall (Songname = Bandname) (192 Kbit/s)

Hammerfall von der gleichnamigen Band Hammerfall gehört zum Bereich Power Metal. Der Song versorgt euer Gehör mit harten Gitarren Rifs und einem schnellen Sound. Wichtig sind hier vor allem ausgewogene Höhen und Mitten, was auf den Wireless Sport nicht zutrifft. Leider sind die Stimmen, wie bei allen anderen Songs zu weit im Hintergrund, wodurch besonders der Bass etwas zu kräftig hervor tritt. Während der Refrain noch weitestgehend in Ordnung ist, kann der Gesang einen Metal-Head nicht überzeugen.

Pop: Zaz – Je Veux (320 Kbit/s)

Je Veux von Zaz ist ein reines Gute-Laune-Lied, das mit einem schrillen Refrain und einer hervorragenden Sängerin auf sich aufmerksam macht. Wie schon im Metal und Rock Bereich ist spürbar, wie dumpf Stimmen und Instrumente klingen. Hört man bei vielen Kopfhörern einzelne Frequenzen und Instrumente deutlich heraus, bleibt der Wireless Sport durchweg unausgewogen. Stimmen wirken durch den Bass-Fokus etwas zu weit hinten, wodurch der gesamte Song allgemein zu dumpf klingt. Positiv zu betrachten ist jedoch die Pegelfestigkeit bei hoher Lautstärke, während der der Kopfhörer durch den basslastigen Klang schnell zu vibrieren anfängt.

HipHop / Reaggea: Sean Paul – Got 2 Luv U (320 Kbit/s)

Got2 Luv U von Sean Paul gehört zu unserem Bereich HipHop und Reggea und besticht durch einen dicken Bass, hochwertigen Gesang sowie einem hochtönigen Refrain durch die Frauenstimme. Zwar bietet der Wireless Sport einen spürbaren Bass, der aber nicht sehr sauber und eher etwas matschig daherkommt. Doch auch die Mitten sind unausgewogen, wodurch Instrumente und Stimmen schnell zu einem Einheitsbrei verschwimmen. Deutlich wird dies besonders, sobald Sean Pauls Stimme und die von Alexis Jordon gleichzeitig ertönen. Dabei fühlt sich der Gesang stets so an, als wäre er zu weit weg. Hervorgerufen wird das vor allem durch den dumpfen und aufdringlichen Bass.

Elektro: Flux Pavillion – Bass Cannon (216 Kbit/s)

Bass Cannon von Flux Pavilion ist etwas für den Bass-Fan und Tiefen-Fetischisten. Hier spürt man ganz klar den Fokus des Wireless Sport mit markantem Ziel auf Elektro-Freunde. Der Bass ist kräftig und lässt eure Ohren richtig wackeln. Zwar geht es dabei ausschließlich um Vibrationen und weniger um ausgewogene Tiefen, doch versucht sich der Wireless Sport hier an vernünftig tiefen Frequenzen. Wünschenswert wäre ein tieferer Frequenzgang, denn die 20 Hz sind einfach nicht ausreichend für eine klare Glanzleistung, wodurch das gesamte Klangbild für diese Preisklasse eher befriedigend wirkt.

Klassik: Beethoven – Für Elise (201 Kbit/s)

Für Elise ist eines der schönsten Stücke im Bereich der Klassik und zeigt sich mit ruhigen und sanften Tönen, die euch träumen lassen. Beim anhören von „Für Elise“ spürten wir in Mark und Bein, wie sich Beethoven im Grabe umdrehte. Mitten, Höhen und Tiefen des Wireless Sport verkommen zu einer reinen Blechtrommel, wodurch leider gar kein angenehmes Klanggefühl erzeugt wird. Lediglich tiefe Vibrationen sind zu hören, die nach einer Zeit eher schmerzend werden als dass sie den Ohren schmeicheln.

Konkurrenzvergleich

Im direkten Vergleich muss sich der Wireless Sport von SMSAudio mit einem BeyerDynamic DTX 350P und einem Lasmex HB-60 messen. Da er in einer Preisklasse über 200 Euro rangiert, war auch der Vergleich mit einem hochwertigen HiFi-Kopfhörer wie dem Ultrasone Performance 840 und dem Lasmex H-95 möglich. Zwar kann der SMSAudio Wireless Sport mit einer hervorragenden Verarbeitung und einer nahezu perfekten Ergonomie punkten, doch ist seine Sound-Wiedergabe nicht mit dem DTX 350P von BeyerDynamic vergleichbar. Der 50 Euro Kopfhörer von BeyerDynamic liefert sauberere Höhen und ausgewogenere Mitten, während sich der Wireless Audio eher dumpf und zu basslastig anhört. Ähnlich fällt der Vergleich mit dem Lasmex HB-60 aus, der wesentlich günstiger ist, aber ein besseres Klangbild liefert. Mit hochwertigen HiFi-Kopfhörern wie dem Ultrasone Performance 840 oder dem Lasmex H-95 ist der Wireless Sport von SMSAudio, trotz identischer Preisklasse, nicht ansatzweise vergleichbar. Ob beim Material oder bei der Soundqualität, der Wireless Sport muss durchweg zurückstecken.

Persönliches Fazit

Eine hervorragende Verarbeitung und eine sehr angenehme Ergonomie machen aus dem Wireless Sport einen wunderbaren Kopfhörer für Unterwegs, das ist Fakt. Bei unserem Testlauf war er stets angenehm zu Tragen und auch seine wasserabweisende Oberfläche konnte uns überzeugen. Anders sieht es bei der Soundwiedergabe aus. Ein Kopfhörer dieser Preisklasse sollte nicht ein derart unausgeglichenes Klangbild erzeugen, das sich weitestgehend auf dumpfe Bässe konzentriert. Besonders der Metal, Rock und Pop-Bereich war für einen Preis von rund 229 Euro nicht mit günstigeren Modellen wie dem BeyerDynamic DTX 350P oder dem Lasmex HB-60 vergleichbar. Wie schon von Beats by Dre bekannt, steckt hinter teuren Kopfhörern mit großen Namen nicht immer eine Meisterleistung in Sachen Klang. Wer überwiegend Elektro hört, viel Wert auf den Style und die Ergonomie legt und wer das Geld für den Wireless Sport unbedingt ausgeben möchte, kann zugreifen. Alle anderen, die Wert auf hochwertigen Sound in allen Bereichen legen und gerne etwas weniger Geld ausgeben, schauen sich am besten andere Modelle an. Könnt ihr auf eine kabellose Verbindung verzichten und wollt viel mehr guten Sound, legen wir euch den BeyerDynamic DTX 350 P ans Herz, der ebenfalls einen ausgezeichneten Tragekomfort bietet.

Über den Autor

Stephan

Zurzeit studiere ich BWL an der HTW-Dresden und leite neben soundgeeks.de noch www.hardbloxx.de. Wenn ich mal nicht schreibe, dann reise ich gerne, koche oder bin im Park joggen. Wenn ich die Seele komplett baumeln lassen möchte, schlüpf ich in mein Mittelalterkostüm und wandel auf den Pfaden unserer Vorfahren im Jahre 1100 n. Chr. ;)

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