NuForce Primo 8 In-Ear-Kopfhörer im Test

NuForce Primo 8 In-Ear-Kopfhörer im Test

Bewertung

4.9 out of 5
Lieferumfang
4.3 out of 5
Verpackung
4.3 out of 5
Design
4.6 out of 5
Verarbeitung
4.4 out of 5
Reichweite (Kabel)
4.3 out of 5
Tragekomfort/Ergonomie
4.8 out of 5
Elektro
4.6 out of 5
HipHop, Pop
4.7 out of 5
Metal- und Rock
4.9 out of 5
Klassik
4.7 out of 5
Preis/Leistung

Gesamt

4.6
4.6 out of 5

Zusammenfassung

  • Positiv:

    - unglaublich klare Soundwiedergabe
    - gute Materialverarbeitung
    - ansprechendes Design
    - großer Lieferumfang
    - Reinigungsutensilien vorhanden
    - hochwertige Technik
    - zusätzliche Adapter

  • Negativ:

    - kein zusätzliches Kabel vorhanden

  • Fazit:

    Mit einem Preis von knapp 500 Euro gehören die Primo 8 In-Ear-Kopfhörer von NuForce definitiv zu der oberen Preiskategorie, bieten jedoch auch eine einwandfreie Leistung. Diese beginnt bereits beim großen Lieferumfang, der mit zehn unterschiedlichen Ohrstöpseln, verschiedenen Reinigungsutensilien sowie zusätzlichen Adaptern sehr umfangreich ist und mit vielen Extras aufwarten kann. Die Verarbeitung ist ebenfalls ohne Makel und die verwendeten Materialien sind nicht nur robust, sondern auch angenehm leicht, wodurch der Tragekomfort noch weiter erhöht wird. Das Glanzstück des Kopfhörers ist aber definitiv die Technik, die in dem Kabel sowie in den Lautsprechern steckt. Die Klangwiedergabe ist beispiellos und kann in sämtlichen Bereichen überzeugen. Der Tragekomfort ist ebenfalls Spitzenklasse, wer jedoch auf ganz hohem Niveau meckern möchte, dem mag vielleicht nicht gefallen, dass man keine Alternative zum, um die Ohren geschwungenen Kabel, besitzt. Ansonsten sucht man jedoch vergeblich nach Punkten, die man unter der Rubrik „Negativ“ aufführen könnte.

Die Einsatzmöglichkeiten von In-Ear-Kopfhörern sind sehr vielfältig. Ob beim Sport, im Zug, im eigenen Garten oder beim Warten auf das nächste Meeting, die Kopfhörer sind immer dabei und können schnell und unkompliziert eingesetzt werden. Allerdings haben die meisten Modelle einen großen Nachteil – die Qualität lässt häufig zu wünschen übrig. Mit den Primo 8 Kopfhörern möchte NuForce nun ein Modell auf den Markt bringen, das sich nicht nur preislich im oberen Segment befindet, sondern dort auch qualitativ hingehört. Auch ein schickes Design sowie hochwertige Materialien sollen den Hörgenuss perfektionieren. Wir haben die In-Ear-Hörer getestet und verraten euch in den folgenden Zeilen, wo ihre Stärken und Schwächen liegen.

Technische Daten

  • integriertes Mikrofon vorhanden
  • Impedanz: 38 Ohm
  • insgesamt acht In-Ear-Treiber
  • Treiber für Bass, mittlere und hohe Töne vorhanden
  • ComplementaryComply für angenehmen Tragekomfort
  • Kabellänge: 130 Zentimeter
  • zusätzlicher Flugzeug- und 6,3mm-Klinkenstecker-Adapter vorhanden
  • maximale Lautstärke: 129 dB

Verpackung und Lieferumfang

Beim ersten Blick auf die Verpackung fällt auf, dass sie recht groß ausfällt, was bei den eher kompakten In-Ear-Kopfhörern zunächst verwirrt. Die große Verpackung ist allerdings notwendig, da die Primo 8 mit einem riesigen Lieferumfang ankommen. Neben den hochwertigen Kopfhörern selbst gibt es noch eine ebenfalls recht kompakte Tragetasche aus schwarzem Kunstleder, in der genügend Platz für die Hörer selbst, aber auch für zusätzliche Ohrenstöpsel und das ebenfalls beiliegende Reinigungstuch aus hochwertigem Stoff vorhanden ist. Es gibt insgesamt zehn verschiedene Ohrenstöpsel-Paare, die sich in Größe und Form voneinander unterscheiden und dank ihrer unterschiedlichen Ausrichtungen bei verschiedenen Ohrenformen eingesetzt werden können. Dadurch ist sichergestellt, dass für jeden ein angenehmer Tragekomfort gewährleistet ist. Darüber hinaus sind zwei kleinere Hefte in einem zusätzlichen Pappkarton zu finden, die auf der einen Seite die Sicherheitsweise enthalten und auf der anderen Seite die wichtigsten Funktionen, wie das Wechseln der Ohrenstöpsel oder die Bedienung der integrierten Fernbedienung, bebildert erklären.

Unter dem zusätzlichen Pappkarton lassen sich noch ein paar weitere Komponenten für die Primo 8 finden: Ein zusätzlicher 6,3 Millimeter Klinkenstecker, ein Flugzeugadapter, eine kleine Bürste zum Reinigen und ein externer Klipp, mit dem man das Kabel an der Jacke, dem Shirt oder dem Hemd befestigen kann. Ein weiteres Highlight ist zudem, dass man den Deckel der Box zur Seite aufklappen kann und dann ein paar technische Details zum Artikel in Bilder- und Schriftform vorfindet.

Aussehen und Design

Das Aussehen der Primo 8 In-Ear-Kopfhörer ist definitiv ungewöhnlich. Das Kabel ist beispielsweise direkt an den Lautsprechern gebogen, wodurch es problemlos um das Ohr gelegt werden kann und dadurch für einen besseren Sitz sorgt. Die blaue Außenhülle glänzt ein wenig und wirkt dabei sehr edel. Sie ist außerdem so gebogen, dass man die Lautsprecher angenehm tragen kann. Der Klangkörper selbst liegt in der Ohrmuschel und hakt sich nicht nur an dem Ohr fest. Auffällig ist außerdem die im Kabel integrierte Fernbedienung, die auf der Vorderseite mit schwarzem Klavierlack überzogen wurde und keinerlei Bedienungssymbole besitzt. Auf der Rückseite ist der NuForce-Schriftzug zu finden. Das Logo wurde auf die Außenseite des 3,5 Millimeter Klinkensteckers aufgebracht. Um Knoten im Kabel zu vermeiden, ist ein aus Klettverschluss bestehender Kabelbinder vorhanden, mit dem man bei Bedarf das 130 Zentimeter lange Kabel ordentlich zusammenbinden kann.

Verarbeitung und Material

Die Außenhülle der Kopfhörer besteht aus einem sehr hochwertigen Kunststoff, der nicht nur sehr leicht ist, sondern darüber hinaus eine hohe Robustheit aufweist. Die Übergänge zwischen Kabel und Kopfhörer bzw. Stecker und Fernbedienung wurden noch einmal extra verstärkt, da hier ein Kabelbruch am wahrscheinlichsten auftritt. Die Verstärkung sorgt außerdem für zusätzlichen Komfort, da man durchaus auch mal etwas robuster mit den Kopfhörern umgehen kann. Auch die Fernbedienung ist sehr stabil und trotzdem angenehm in der Handhabung. Vor allem das Steuerungselement hat einen sehr angenehmen Widerstand und eine passende Größe. Doch nicht nur die In-Ears an sich wissen zu überzeugen, auch der restliche Lieferumfang ist qualitativ hochwertig. Die Kunstledertragetasche wurde hervorragend verarbeitet und bietet genügend Platz für den Transport. Die Utensilien zum Reinigen des Schallgangs der Kopfhörer sind weich genug, um beim Reinigungsvorgang nichts zu zerkratzen und die vielen aus Silikon bestehenden Ohrenstöpsel fühlen sich angenehm im Gehörgang an.

Ergonomie und Tragekomfort

Wie bereits erwähnt, sind im Lieferumfang insgesamt zehn Paar Ohrenstöpsel enthalten, die einfach auf die Lautsprecher aufgesteckt werden können. Durch unterschiedliche Größen und Formen ist es zudem sehr wahrscheinlich, dass für jeden Nutzer ein komfortables Paar vorhanden ist. Das Kabel ist mit einer Länge von 130 Zentimetern recht lang und sollte damit für den Normalgebrauch ausreichen. Das an den Lautsprechern gebogene Kabel schmiegt sich sehr angenehm um das Ohr und bietet einen guten Halt. Allerdings hat man auch nicht die Möglichkeit auf das geschwungene Kabel zu verzichten und es nicht um die Ohren zu legen – wer also damit ein Problem haben sollte, der bekommt hier leider keine Alternative angeboten. Dadurch, dass die Außenhülle perfekt im Ohr liegt, kann man auch nach Stunden der Nutzung problemlos Musik hören, ohne dass man sich über Ohrenschmerzen beklagen muss. Allgemein lässt sich festhalten, dass die Ohrenstöpsel eine sehr angenehme Haptik haben und im Gehörgang abschließend sitzen, sodass keine Geräusche von außen durchdringen können. Durch die Geräuschunterdrückung kann man selbst an belebteren Orten einfach abschalten und die eigene Musik genießen.

Technische Details

Zwei technische Aspekte sind bei den Primo 8 Kopfhörern besonders hervorzuheben. Zunächst einmal sind in jedem Lautsprecher vier „Balanced Armature Treiber“ verbaut – zwei für Bass, ein Treiber für die mittleren und einer für die hohen Töne. Durch das neue 3-Wege-Design sollen die beiden Basstreiber als Einheit fungieren und dadurch die Bassfrequenz erschaffen. Das hat nicht nur den Vorteil, dass der Bass besonders angenehm klingt, sondern vor allem, dass die Verzerrung laut Herstellerangaben um bis zu 75 Prozent verringert werden kann. Das Prinzip des dreidimensionalen Klangbildes hat sich der Hersteller sogar patentieren lassen. Der zweite wichtige technische Aspekt ist im Kabel zu finden. Im Kern ist eine Faser, die aus einem Kevler-Seide-Gemisch besteht und von neun weiteren kleinen Kabeln umgeben ist, die ihrerseits aus sieben ineinander verwobenen Silberkabeln bestehen. Das ganze wird dann von einem Kupferkabel ummantelt, das vor äußeren Einflüssen und Störungen schützt. Durch dieses besondere Kabel soll eine wesentlich bessere Übertragung ermöglicht werden, die eine hohe Wiedergabequalität verspricht. Die Impedanz der Kopfhörer liegt bei 38 Ohm und die maximal nutzbare Lautstärke ist 129 dB. Der Frequenzbereich der Kopfhörer beginnt bei 20 Hertz und kann am oberen Ende 20.000 Hertz erreichen.

Soundcheck

Wichtige Info vorab: Ein Soundcheck ist immer subjektiv, da jedes Gehör auf verschiedene Frequenzen anders anspricht und reagiert. Wir bei Soundgeeks.de versuchen einen Soundcheck so neutral und objektiv wie möglich durchzuführen, um euch mit Vergleichen einen perfekten Eindruck verschaffen zu können.

Rock / Folk Rock: Saltatio Mortis – Eulenspiegel (295 Kbit/s)
Saltatio Mortis ist eine der bekannteren Folk Rock Bands Deutschlands und konnte sich mit „Eulenspiegel“ schon in viele Herzen singen. Die Mischung aus hohen Pfeifen, Dudelsäcken, Schlagzeug und E-Gitarre sowie E-Bass sorgt dafür, dass das Lied einen großen Anspruch an die getesteten Lautsprecher stellt. Die In-Ear-Kopfhörer von NuForce haben kein Problem damit, die verschiedenen Tonlevel klar wiederzugeben und man kann die einzelnen Instrumente sowie die kräftige Sängerstimme jederzeit heraushören. Selbst bei den leicht schrillen Pfeifen schwächeln die Lautsprecher nicht.

Metal / Power Metal: Hammerfall – Hammerfall (Songname = Bandname) (192 Kbit/s)
Der Power Metal Hit „Hammerfall“ von der gleichnamigen Gruppe eignet sich hervorragend, um die Grenzen der Kopfhörer auszuloten. Schnelle Gitarren-Riffs und ein hartes Schlagzeug werden mit einer hellen Sängerstimme kombiniert und sorgen so, vor allem bei höherer Lautstärke, bei vielen Produkten für ein Übersteuern der Lautsprecher. Die Primo 8 hingegen haben damit absolut kein Problem und sorgen dafür, dass selbst die Stimme des Sängers nicht hinter den lauten Instrumenten zurückbleibt. Vor allem die mittleren und hohen Töne werden hier miteinander kombiniert, können jedoch klar einzeln herausgehört werden. Selbst die hohen Pitches des Schlagzeugs werden problemlos herausgefiltert.

Pop: Zaz – Je Veux (320 Kbit/s)
Der Sommerhit „Je Veux“ von Zaz lädt mit einem schnellen Rhythmus und der unverkennbaren Singstimme der Frontfrau geradezu zum Tanzen ein. Die gute Laune wird auch beim Primo 8 durch eine hervorragende Wiedergabe der Instrumente übermittelt. Selbst die sehr charismatische und eher etwas dunklere Stimme büßt nicht ein und wird absolut klar übertragen. Vor allem die mittleren Töne spielen bei dem Lied eine große Rolle und die In-Ears können diese Aufgabe mit Bravour meistern. Sogar bei hohen Lautstärken gibt es keine Verzerrungen oder Überlagerungen, sodass man ungetrübt das sommerliche Lied genießen kann.

HipHop / Reaggea: Sean Paul – Got 2 Luv U (320 Kbit/s)
Bereits seit über zwei Jahrzehnten ist Sean Paul in der Reggae-Szene unterwegs und hat mit seinem Sommerhit „Got 2 Luv U“ einen Track erschaffen, der auf keiner Party fehlen darf. Die helle Stimme der Sängerin in Kombination mit Sean Pauls tiefer Stimme und dem Bass-lastigen Beat prüfen vor allem die Wiedergabe der mittleren und tiefen Töne. Das 3-Wege-System in der Verbindung mit den beiden Bass-Treibern funktioniert absolut hervorragend und kann den Bass sehr gut wiedergeben. Die beiden Sänger heben sich über die Instrumente hinaus, ohne sie zu überschatten. Mittlere und hohe Töne sind ebenfalls sehr klar und komplettieren das gute Klangbild.

Elektro: Flux Pavillion – Bass Cannon (216 Kbit/s)
Der Elektro-Song „Bass Cannon“ von Flux Pavillion setzt auf eine Mischung aus hellen, ruhigen Passagen, in denen ein Xylophon die Melodie angibt und lauten, schrillen und sehr Bass-lastigen Sequenzen, in denen die elektrische Musik lautstark aufspielt. Bei dem Stück kann man sehr gut die spezielle 3-Weg-Technologie erleben. Die beiden Bass-Treiber leisten hervorragende Arbeit. Sämtliche Sequenzen sind klar herausgestellt und der Bass klingt stark durch. Auch die hellen Xylophon-Töne, die direkt nach den lauten und schrillen Passagen erklingen, sind keine Herausforderung für die Lautsprecher. Sogar hohe Lautstärken sind kein Problem und sorgen nicht dafür, dass die Lautsprecher übersteuern.

Klassik: Beethoven – Für Elise (201 Kbit/s)
Beethoven hat mit seinem Klavierstück „Für Elise“ eine zeitlose Komposition erschaffen, die vor allem für ihre Tempowechsel bekannt ist. Auch ein großes Spektrum an tiefen, mittleren und hohen Tönen sorgt dafür, dass unseren Testkopfhörern alles abverlangt wird. Normalerweise haben In-Ear-Kopfhörer auf Grund ihres Aufbaus gewisse Schwierigkeiten mit den tiefen Tönen, doch die Primo 8 geben diese sehr klar wieder. Gleiches gilt auch für die mittleren Töne und selbst die ganz hohen Passagen, die sonst sehr viele Lautsprecher überfordern, können ohne Übersteuerung genossen werden. Auch die erwähnten Tempowechsel stellen keine Schwierigkeit dar.

Persönliches Fazit

Mit einem Preis von knapp 500 Euro gehören die Primo 8 In-Ear-Kopfhörer von NuForce definitiv zu der oberen Preiskategorie, bieten jedoch auch eine einwandfreie Leistung. Diese beginnt bereits beim großen Lieferumfang, der mit zehn unterschiedlichen Ohrstöpseln, verschiedenen Reinigungsutensilien sowie zusätzlichen Adaptern sehr umfangreich ist und mit vielen Extras aufwarten kann. Die Verarbeitung ist ebenfalls ohne Makel und die verwendeten Materialien sind nicht nur robust, sondern auch angenehm leicht, wodurch der Tragekomfort noch weiter erhöht wird. Das Glanzstück des Kopfhörers ist aber definitiv die Technik, die in dem Kabel sowie in den Lautsprechern steckt. Die Klangwiedergabe ist beispiellos und kann in sämtlichen Bereichen überzeugen. Der Tragekomfort ist ebenfalls Spitzenklasse, wer jedoch auf ganz hohem Niveau meckern möchte, dem mag vielleicht nicht gefallen, dass man keine Alternative zum, um die Ohren geschwungenen Kabel, besitzt. Ansonsten sucht man jedoch vergeblich nach Punkten, die man unter der Rubrik „Negativ“ aufführen könnte. Wir vergeben den Leistungsaward und können die In-Ear-Kopfhörer nur jedem empfehlen. Die Primo 8 von NuForce können bei Amazon für 499,00 Euro gekauft werden.

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    Felix Rau
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    Die Einsatzmöglichkeiten von In-Ear-Kopfhörern sind sehr vielfältig. Ob beim Sport, im Zug, im eigenen Garten oder beim Warten auf das nächste Meeting, die Kopfhörer sind immer dabei und können schnell und unkompliziert eingesetzt werden. Allerdings
    [Den ganzen Beitrag gibt es unter: NuForce Primo 8 In-Ear-Kopfhörer im Test]

    #33479 Antwort

    zfyfbtdeg

    NuForce Primo 8 In-Ear-Kopfhörer – Test, Testbericht – Soundgeeks
    [url=http://www.g4g33940mtg46fr5cyv1ga9ox596f57ms.org/]uzfyfbtdeg[/url]
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